Vom Münster zum Augustinermuseum - Skulpturen und Glasfenster des Freiburger Münsters im Original

Münster Südseite Augustinermuseum, Skulpturenhalle Augustinermuseum, Wasserspeier, Löwenmann als Zorn Münsterplatz, Domsingschule, Fenstergitter mit Wappen,


Das Augustinermuseum zählt nach aufwendigen Umbauten und der Wiedereröffnung im Jahr 2010 zu den beliebtesten Museen der Region Oberrhein. Präsentiert werden kostbare Exponate vom Mittelalter bis zum Barock sowie Malerei des 19. Jahrhunderts. Der Besucher kann zudem in der Schatzkammer kostbare sakrale Werke der Gold- und Schmiedekunst und berühmte historische Bildteppiche bewundern.

Wir machen einen Rundgang zu den Werken des Mittelalters: Die Propheten und Wasserspeier in der Skulpturenhalle rücken für uns nun aus himmlicher Höhe in greifbare Nähe und erzählen uns auf anschauliche Weise von der Vorstellungswelt des Mittelalters.
Einige Glasfenster des Münsters sind im Museum im Original ausgestellt. Sie sprechen für eine andere Geisteshaltung und geben Auskunft über die politischen Verhältnisse einer neuen Epoche.

Vom Münsterplatz aus, also direkt vor Ort, können wir in luftiger Höhe am Turm die Position erkennen, wo einst die Originalskulpturen standen und heute Kopien aufgestellt sind.
Bei einem Rundgang durch das Freiburger Münster wird uns bewußt, dass die Glasfenster  - teilweise als Kopien - einen ganz anderen Gesamteindruck als die einzeln zu bewundernden Originale im Augustinermuseum vermitteln. 


Preis (pro Gruppe, maximal 15 Personen): 115,00 €  zzgl. 7,00 / erm. 5,00 € Eintritt in das Museum (Inhaber des Oberrheinischen Museumspasses haben freien Eintritt)
Sprache: Deutsch
Treffpunkt: Münsterplatz, Historisches Kaufhaus
Dauer: ca. 1,5 - 2 Stunden

 


Sonderausstellung im Augustinermuseum Freiburg

Augustinermuseum    

      

26. November 2016 bis 07. Oktober 2017: "Nationalsozialismus in Freiburg"

Die Ausstellung geht auf die Gründe der Akzeptanz und die Begeisterung vieler Freiburger Bürgerinnen und Bürger für das nationalsozialistische Regime ein. Welche Rolle spielte die Universität oder auch Freiburgs Status als Grenzstadt bei dieser Entwicklung? Welche Position nahm die katholische Kirche ein? Diese Ausstellung versucht, anhand von Exponaten und Menschenschicksalen auf diese Fragen eine Antwort zu geben.

08. Juli bis  07. Oktober 2017: "Greifenegg und Ramberg. Eine Freundschaft in Zeichnungen".

Eine schillernde Freiburger Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts im Spiegel der Zeichnung: Hermann Gottlob von Greiffenegg-Wolffurt (1775-1847) war der Sohn des letzten Regierungspräsidenten des Hauses Habsburg im vorderösterreichischen Freiburg. Er diente dem Haus Österreich als Offizier, Diplomat – und als Spion. Während eines Aufenthalts in Hannover freundete er sich mit dem bekannten Hofkünstler Johann Heinrich Ramberg an. Im Greiffenegg-Nachlass blieb ein bedeutendes Konvolut an Zeichnungen und Druckgraphiken Rambergs erhalten.…     [Text Augustinermuseum]

28. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018: "REMBRANDT. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes".

24. Februar bis 03. Juni 2018: "LA FRANCE - Zwischen Aufklärung und Galanterie".

 

WELTE MIGNON - Musik Vorführungen am Steinway-Welte Flügel

Selbst unter Kennern ein Geheimtip: Wolfgang Huller lässt den Steinway-Welte Flügel erklingen (im Dachgeschoss des Augustinermuseums).
Jeweils um 11:00 Uhr am: Sonntag, 02.07.2017: Skandinavische Kompositionen - Sonntag, 06.08.2017: Die wilden 20er Jahre auf Welte Mignon - Sonntag, 20.08.2017: Debussy und Ravel spielen für Welte Mignon - Sonntag, 22.10.2017: Von Barock bis Schlager -  Sonntag, 19.11.2017:  Pianisten der russischen Schule - 03.12.2017: Welte Mignon zu Weihnachten.

 

Besuchen Sie auch die Webseite der städtischen Museen Freiburg

 


Die Archäologische Sammlung der Universität Freiburg

Archäologische Sammlung der Universität Freiburg Archäologische Sammlung der Universität Freiburg Archäologische Sammlung der Universität Freiburg Archäologische Sammlung der Universität Freiburg


Die Archäologische Sammlung präsentiert antike Originale und Gipsabgüsse nach antiken Skulpturen.

Zur Sammlung gehören mehr als 550 Objekte der griechischen, etruskischen und römischen Antike, die eine Zeitspanne von 2500 Jahren, vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis zum 5. Jahrhundert n. Chr., umfassen. Zu dieser Originalsammlung antiker Kunst (Keramik, Bronzen, Terrakotten, Gläser) gehören Meisterwerke griechischer Vasenmalerei, aber auch Reliefs und Marmorporträts. Neben diesen Exponaten stellen die Architekturfragmente einer römischen Tempelanlage in Baalbek (Libanon) eine weitere Besonderheit dar. Im Foyer der Sammlung gewinnt der Besucher einen Eindruck der Monumentalität dieser römischen Bauten.

Die knapp 800 Gipsabgüsse von griechischen und römischen Skulpturen stammen aus zahlreichen Museen der ganzen Welt, ein imaginäres Museum antiker Skulptur.

Anders als viele Museen ist die Archäologische Sammlung in Freiburg mit ihrer Neupräsentation ein flexibler, sich stetig weiterentwickelnder Ausstellungsraum. Sie vereint auf ideale Weise ein Museum für die Kunst des Mittelmeerraumes mit der archäologischen Lehrsammlung für Studierende.

Beachten Sie bitte auch die Sonderausstellung "Ansichtssache" (22.02.2017 - 02.07.2017).

 

Archäologische Sammlung der Universität Freiburg

Tennenbacher Straße 4

79106 Freiburg im Breisgau

www.archaeologische-sammlung.uni-freiburg.de